DSA

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Mittwoch, 28. Februar 2007

So zogen wir dann, als es Nacht geworden war weiter Richtung Unau. Diese Strecke ist viel gefährlicher, als die Route nach Fasar, da sie mitten durch die Khom führt. Gegen Mitternacht erreichten wir die Oase Chibeh, wo wir unsere Wasservorräte auffüllten und eine kurze Rast machten. Die Überprüfung der Signatur alle 2 Stunden, zeigte mir, das wir auf dem richtigen Weg waren. Kurz vor dem Morgengrauen suchten wir einen geschützten Platz zum Lagern, doch leider war das einzige was wir sehen konnten eine Windhose die auf uns zukam. Wir versuchten die Richtung zu ändern, um ihr zu entgehen, doch sie folgte all unseren Bewegungen. „Legt euch auf den Boden, hinter den Kamelen zum Schutz, hier ist nichts anderes.“, rief ich den Übrigen zu, doch just in diesem Moment kam die Windhose zum stehen und unser Blick viel auf einen Dschinn. „Meister Sirdon Kosmaar schickt mich mit Neuigkeiten zu euch.“, donnerte die Stimme des Dschinns, doch weite sagte er nichts. Nachdem wir uns aufgerappelt hatten und eine kleine Ewigkeit vergangen war, fragte ich nach, „Du sagtest du hättest Neuigkeiten, wie lauten sie denn?“, „Ihr müßt erst die Parole nennen, sonst darf ich euch nichts sagen, sagte der Meister.“, „Parole?? Was für eine Parole, weiß einer von euch etwas von einer Parole?“, fragte ich die anderen, doch alle schüttelten die Köpfe.

„Hm, vielleicht…Nigeris Oculus(Bosparadianisch für Schwarzes Auge)?!“, „Der Meister sagt, das die Diebesbande versucht im Dreiländereck Almada, liebliches Feld und Novadi Reich Käufer für das Artefakt zu finden. Ein Adept der zur Zeit in Unau weilt hat dieses dem Meister berichtet.“, sagte der Dschinn, „Dann sag deinem Meister das wir den Weg schon eingeschlagen haben, weil ich die Signatur orten konnte,… Nigeris Oculus.“, kaum hatte ich das gesprochen, verschwand der Dschinn wieder als Windhose.

„Also sind wir auf dem richtigen Weg, was sollen wir also weiter machen?“, sagte ich, „Sollen wir nicht nach Unau reisen und als potenzielle Käufer auftreten, das ist vielleicht besser, als die Diebe auf ihrem Tarent stellen zu müßen.“, sagte Lysara und erntete zustimmendes Nicken. So kamen wir zu dem Schluß am Abend nach Unau weiter zu ziehen, nachdem wir den Tag mit schlafen verbrachten.

Dienstag, 27. Februar 2007

Hallo zusammen,
hier nochmals zwei klassische Charaktere von mir:

Die Geschichte von Hudson Hawk
!

Hudson wurde als zweiter Sohn einer gut bürgerlichen Familie zu Gareth geboren und somit war klar das nach dem Erbrecht, des Mittelreiches, er besser Priester oder Abenteurer werden sollte, weil er bis auf die Grundausstattung leer ausging. So wurde er Phex Geweihter und zog dann zum bekehren aus und um Abenteuer zu erleben. Hudson sechsundzwanzig Jahre alt, 1,99m groß und ausgesprochen gefällig anzuschauen.

Die Geschichte des Zacharias Z. Top!

Zacharias wurde als erster Sohn eines Mitgliedes des "Hohen Rates" der Zwerge geboren vor etwa vierzig Jahren. Nach menschlichen Maßstäben würde man sagen, er entstammt dem Hochadel.

Es zeigte sich schon früh, daß der Junge sich sehr zu Ingerimm hingezogen fühlte, mehr als die anderen Kinder seines Alters.

So war schon bald klar, das Zacharias einmal Geweihter würde, um den Ruhm seines Gottes zu mehren, zog er los, da ihm nicht viel Zeit bleiben würde(nach menschlichen Maßstäben Ewigkeiten), da er einmal den Platz seines Vaters im „Hohen Rat" übernehmen muß.

Auf einer seiner ersten Reisen lernte Zacharias den Phex Geweihten Hudson kennen und sie freundeten sich über die ewigen Streitigkeiten, um den wahren Glauben an.

Wenn man die Beiden zusammen sieht wirken sie ein wenig wie Pat und Patachon, denn sie streiten sich fast immer und doch sind sie trotzdem die besten Freunde. Übrigens anderen gegenüber hält sich Hudson etwas zurück mit dem was er ist!
Hallo zusammen,
so, ich bin gestern Abend mit dem Vorbereiten eines Abenteuers fertig geworden und überlege, ob ich noch ein neues beginne. Abhängig ist es ein wenig von euch, deshalb hab ich auch nochmals eine Anfrage ins Board gesetzt, um die genau Gruppenstärke zu eruieren. Davon ist natürlich auch abhängig, womit es weiter geht, ob weiter "Überführt" wird oder wir uns weiter den dunklen Mächten nähern. Bis zu euren Antworten werde ich mich ein wenig mit dem Regelsystem beschäftigen und mich nach Neuerwerbungen umschauen. Die Lücken in den Regionalbeschreibungen Almada und rauhes Land im hohen Norden habe ich gestern geschloßen, so das mehr oder minder nur noch 2 Sachen bleiben und ein paar Abenteuer, doch da sind Zahni und ich schon dran.

Montag, 26. Februar 2007

Wir beschloßen dann uns am nächsten Morgen bei den Stallungen des Almadaner Hofes zu treffen und von dort aus aufzubrechen. Zuerst wollten wir auf der Handelsüblichen Route nach Fasar reisen, um auf dem Weg die Signatur des Artefaktes aufzuspüren, da dies unsere einzige Spur bislang war. Die ersten zwei Tage der Reise verliefen ruhig und wie auf Almadaner Boden nicht anders zu erwarten, ereignislos. Am dritten Tag ging es dann ins Gebirge und über die Landesgrenze ins Land der Novadis. Der vierte Tag führt uns aus dem Gebirge und wir kamen gegen Abend an die Ausläufer der Khom. Wir waren uns einig am nächsten Tag unsere Wasservorräte aufzufüllen und Tagsüber zu rasten, um erst bei Nacht weiter zu reiten, so wollten wir die Hitze des Tages in der Wüste meiden und es war uns allen klar, das wir ab jetzt langsamer vorankommen würden, da wir intensiver suchen mußten. So rasten wir am fünften Tag und ritten erst weiter als die Sonne untergegangen war. Ich sprach einen Odem Arcanum und versuchte die magische Signatur zu erfassen, doch ich konnte keine Spur ausmachen, diesen Vorgang wiederholte ich alle 2 Stunden, immer dann wenn wir die Kamele zum ausruhen am Zügel führten. Als wir uns in den frühen Morgenstunden schon nach einem Rastplatz für den Tage umschauten, konnte ich endliche schwach die Signatur ausmachen, doch sie verlief in eine andere Richtung, nicht nach Fasar, so daß ich den Schluß zog, das sie in der Richtung verlief, welche die Diebe genommen haben mußten. Während wir etwas später für unser Tageslager bereit machten, teilte ich den anderen das mit und sagte ihnen, „Wir müßen heute Nacht in Richtung Unau weiterziehen, dorthin führt dir Spur der Signatur.“. Die anderen stimmten mir zu und so begaben wir uns zur Tagesruhe.

Samstag, 24. Februar 2007

Zweifelsfrei borbaradianischen Ursprungs und von böser Magie nur so durchsetzt, so daß mir ein kalter Schauer über den Rücken lief. Ich hatte genug gesehen und verabschiedete mich von Sirdon, „Danke für eure Hilfe, euer Spektabilität, habt ihr noch einen Hinweis oder etwas was ich unbedingt beachten muß, ansonsten würde ich mich empfehlen und nun Yassbar aufsuchen?“ „Nein, nichts weiter, ich wünsche euch viel Glück und entsendet meinen Gruß an Yassbar ibn Palichar.“. Nach dem Austausch der Höflichkeit verließ ich die Akademie und begab mich zum Almadaner Hof, vor dem mich Lysara schon erwartete. Ich gab ihr einen leidenschaftlichen Kuß und wir betraten die Eingangshalle. In einer Ecke saß Yassbar eine Wasserpfeife und Tee genießend, als er uns sah winkte er uns herüber. Kaum Platz genommen und nach unseren Bedürfnissen gefragt, sagte Yassbar, „Und nehmt ihr den Auftrag an, eure Entlohnung wird fürstlich sein?!“ „Ja, wir nehmen den Auftrag an. Sorgt ihr wie üblich für Proviant und Reittiere?“ „Schon geschehen mein Freund und für Geleitschutz habe ich auch schon gesorgt.“. Er winkte drei Leute zu uns die etwas abseits an einem Tisch gesessen hatten. Bei den dreien handelte es sich offensichtlich um eine Elfe, vermutlich eine Hesindegeweihte und einen Draconiter. Sie traten an unseren Tisch und stellten sich vor, „Mein Name ist Hesindian von Grangor, Mitglied des Draconiter Ordens zu Kuslik und ich bin froh euch auf dieser schwierigen Quest begleiten zu dürfen.“ „Mein Name ist Thaliomel die grüne Hand, stets zu euren Diensten.“ „Und meiner ist Hendriga, Priesterin der Herrin Hesinde und stolz euch begleiten zu dürfen.“. Nach der Vorstellung war ich etwas beruhigter und wiederum auch nicht. Zum Einen war ich beruhigt, das Yassbar diesmal keine Halsabschneider, sondern ehrenwert Leute engagierte hatte, zum Anderen beunruhigte mich das auch wieder, weil ich wußte das er es nicht ohne Grund tat, er erwartete also große Schwierigkeiten.

Freitag, 23. Februar 2007

Nachdem Yassbar gegangen war, rief ich Lysara, um ihr zu erzählen was er von mir gewollt hatte. Sie war gleich Feuer und Flamme, wie ich auch, weil sie genau, wie ich wußte, das Aufträge die mit Magie zu tun haben immer deutlich besser entlohnt werden, als Aufträge bei denen es nicht gleich offensichtlich ist. Ich begab mich also in die Akademie, auch wenn Sirdon Kosmaar mit Sicherheit nicht zu meinen liebsten Gesprächspartnern gehört(zu unterschiedliche Meinungen zur Magie), aber es ließ sich ja nicht umgehen.

Kaum in der Akademie angekommen, trat mir auch schon einer der Adepten entgegen und fragte mich, ob er etwas für mich tun könne. Ich nannte ihm mein Begehr und erwähnte auch, daß mich Yassbar ibn Palichar schickte. Man lies mich eine halbe Stunde warten und führte mich dann in ein Audienzzimmer, dort saß, hinter einem großen Schreibtisch Sirdon. Er stand auf und begrüßte mich mit Handschlag. Später als der Adept das Zimmer verlaßen hatte, fragte er mich, „Hat Yassbar ibn Palichar euch mitgeteilt um welche Art Artefakt es sich handelt?“, das konnte ich nur mit einem Kopfnicken verneinen.“Hm, das habe ich mir fast gedacht, daß der alte Fuchs euch im Unklaren gelaßen hat, er wollte vermeiden, das ihr den Preis hoch treibt, aber ich muß euch vorwarnen, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind, laße ich doch nicht einen Kollegen ohne Hintergrundwissen in sein Verderben rennen. Der Auftrag, auf den ihr euch da einlaßt, ist äußerst gefährlich. Das Artefakt um das es geht wurde von einem Mann gefunden, der völlig verwirrt in Anchorpal aufgefunden wurde, so das man annimmt, das er es vielleicht in der gorischen Wüste gefunden hat und darüber dann den Verstand. Es ist ein schwarzes Auge, was man dann schnellst möglich nach Fasar brachte, um es dem Einfluss Gebiet der Borabadianer zu entziehen und es weiter nach Punin, zu weiteren Analyse bringen wollte. Hier kam es bekanntlich nicht an und ihr sollt es nun wiederbeschaffen. Die Signatur des Artefakts kann ich euch zeigen, sprecht einen Odem Arcanum und ihr werdet sehen.“ Ich sprach also einen Odem Arcanum und sah eine extrem starke schwarze Signatur, wie ich sie zuvor noch nie gesehen hatte.

Donnerstag, 22. Februar 2007

Hallo zusammen,
heute mal drei Neuigkeiten. 1. Eine Idee für ein langes Wochenende und zwar an Pfingsten, da es auch Zahnis turnusmäßig freie Wochenende ist, also wie sieht es da bei euch aus? 2. Ich habe ein paar alte Fotos gefunden von einer meiner früheren Gruppen, wenn ihr mal schauen wollt: Anno dazumal. 3. Mit dem Vorbereiten des Abenteuers bin ich fast durch, so daß ich vielleicht schon am Wochenende mit dem nächsten anfangen kann.