Hallo zusammen,nach einer wie ich finde guten und erfolgreichen Spielsitzung, stelle ich hier mal ein paar Links für Charakterbilder und Fantasybilder allgemein ein:
Charakterbilder 2
Fantasybilder
Die Zauderer, ist ein Blog über unsere P&P Rollenspielgruppe, ihre Termine und Begebenheiten während der Spielsitzungen.
Hallo zusammen,
Geboren wurde ich in Jergan und schon in frühester Jugend wurden meine Talente für das Obskure und Hinterhältige klar(das töten von Insekten, dann kleineren Eidechsen und Fröschen lag mir im Blut), also wurde ich mit 14 Jahren in einen geheimen maraskanischen Orden aufgenommen. Kurz nach Beendigung meiner Ausbildung(Kriegsakademie zu Jergan, im Zweig für Kriegslist und Heimlichkeit) kam es zum Krieg mit dem Mitteleich. Nach dem verlorenen Krieg, musste ich von Maraskans fliehen, aber nicht ohne meinen ersten Auftrag erledigt zu haben, ich brauchte halt einen Passierschein um die Insel zu verlassen. In Al´Anfa habe ich bei der Familie Paligan Unterschlupf gefunden, sie konnten meine Fähigkeiten gut gebrauchen. Meine Entlohnung und Behandlung war gut, so dass mit der Zeit mich bei den Plaligans recht wohl fühlte, eine besondere Affinität habe ich zu Andara entwickelt, deren Bodyguard ich momentan bin. Andara ist die geheimnisvolle kleine Schwester der Kaiserin und für ihre Schwester in geheimer Mission unterwegs. Wir lernten auf unseren Reisen eine Gruppe von Recken, Hexer, Magier und Thorwaler, die auch auf Maraskan geboren sein könnten, kennen mit denen wir momentan unterwegs sind.
Ich wurde als dritter Sohn Thor Eisingers von Donnerbach und seiner Frau Gertrud aus Havenna in Donnerbach geboren. Mein Vater arbeitete als Schmied für den berühmten Rondra Tempel zu Donnerbach. Schon in frühester Jugend stellte man bei mir den Hang zu Mutter Sumo fest und eine allergische Abneigung gegen Eisen. So beschloss man mich in die Lehre des Onkels meiner Mutter zu überantworten, dem wohl berühmtesten Mitglied des Weidener Druidenzirkels. Meine Ausbildung war sehr umfassend und fand in Havena statt, wo ……….., als Hofmagier tätig war. Nach seiner Entlassung aus dem Dienst von Cunau ui Bennain, welcher nicht ganz freiwillig war, zog es uns zurück in die Heimat, nach Weiden. Dort wurde ich zu einem Vollwertigen Mitglieds des Weidener Druidenzirkels Geweiht. Mein Meister gab mir noch den Ratschlag, als ich in die Ferne zog, das ich seinen alten Meister Darion einmal besuchen sollte, er könne mir sicher noch einiges beibringen und würde heute im Druidenwald in der grünen Ebene leben.
Hier noch einige Sprüche die ich mir während meiner Ausbildung vom Meister ……… immer wieder anhören musstest und die mir in Fleisch und Blut übergegangen sind:
"Glaubt mir, Angst und Furcht sind völlig irrationale Verhaltensweisen. Sie verhindern das Unausweichliche nicht!"
"Erkenntnis wird in erster Linie aus Schmerz geboren."
"Macht macht nicht glücklich - aber sie entschädigt dafür, nicht glücklich zu sein."
Den alten Meister meines Meisters habe ich in der Zwischenzeit besucht und mir beim Bau des Travia Tempels in der grünen Ebene 2 Kätzchen die meine rituell gebunden Begleiter fortan sind. Rondarion, seine Frau und die anderen, die ich bei diesem Abenteuer kennen lernte sind seit dem meine Begleiter und ich bin schon sehr gespannt, welche Irrungen und Wirrungen uns in nächster Zeit erwarten.
Wurde am 11. Praios als 4tes Kind eines zwergischen Handwerkers in einem kleinen Dorf geboren, seine Mutter berichtete im das sich in der Stunde seiner Geburt am Himmel ein wunderschöner Regenbogen zeigte. Die Kindheit spielt sich in diesem ländlichen Idyll statt, er findet in seinem Dorf einen guten Freund der genauso arm ist wie er selbst und sie hecken die üblichen Streiche von Zwergenbuben aus. Einmal jedoch sorgen die Kirpse jedoch für Aufregung, mämlich als sie beschliesen auf eigene Faust das Koshgebirge zu erkunden. Nach sieben Tagen tauchen beide jede reuemütig wieder auf.
Khazim wurde als dritter Sohn eines reichen Khunchomer Handelsherren geboren, da sein ältester Bruder das Kontor übenehmen sollte und der zweitälteste die Handelsflotte und Khazim eine ausgesprochene Neigung zu Magie zeigte wurde er schon in frühester Jugend an die örtliche Drachenei Akadiemie.
ituation nördlich der Salamendersteine zu erkunden, passender weise traf er auf eine Gruppe Abenteurer die einen Auftrag von Mutter Herdgard annahmen in der Grünen Ebene den Bau eines Travia Tempels zu schützen. Die Begegnung mit dem Zwergendruiden Hagen (Zahni), der Hesindegeweihten Peri (Rippi), der Auelfe Braunelle (Baba) und des Golgarithen Rondarion (JD) gewährten ihm ganz neue Einsichten in das Denken und Handeln der nördlichen Barbarenvölker: Ehen nur mit einer Frau, Abschaffung der Sklaverei, eine Frau die ihrem Gatten den Besuch in einem Bordell mißgönnt. Aber Khazims aufgeschlossene und fröhliche Natur brachte ihn dazu das seltsame und widernatürliche Verhalten seiner neuen Freunde zu tolerieren, er verschaffte sogar seiner Freundin Peri im heimatlichen Khunchom die Möglichkeit, die Vorzüge eines Harems kennenzu lernen, in dem er sie seiner Mutter vorstellte.
Hiermit möchte auch ich meine Charaktäre vorstellen.
Charakter Nr1: ALI ben ALI
Er stammt aus einer, für seine Verhältnisse, normalen, adeligen Familie.
Außer ihm gibt es auch noch 5 Brüder und eine Schwester, die er leider alle nicht kennt.
Er war das Letzte Kind seiner Eltern. Seine Geburt stand schon unter keinem besonderen Stern, da er in der Wildnis bei einem Erdbeben zur Welt kam und (seine Eltern nahmen an, dass die Geburt der Auslöser des Erdbebens war) direkt nach der Geburt von seinen Eltern ausgesetzt wurde.
Kor sei Dank gab es auch noch eine andere (gut betuchte Familie) die in der Gegend unterwegs war und ihn aufnahm.
Mit 5 Jahren kam es zum ersten großen Streit zwischen seinen Pflege-Eltern und ihm, weil er unbedingt mit zur Aushebung eines Orknestes wollte und diese es ihm nicht erlauben wollten. Er blieb ganze 4 Tage und Nächte von zu Hause fort, ohne dass jemand je erfahren hätte, was er in der Zeit so getrieben hat.
3 Jahre später kommen seine Pflege-Eltern bei einem Orküberfall ums Leben……
Seit dem hat er sich alleine durchs Leben geschlagen und das nicht schlecht. Er hat etwa zur selben zeit einen gleichaltrigen Freund gefunden, den er auf der Straße kennen gelernt hat. Machmett unterwies ihn auch, wie man einfach und gut an Nahrungsmittel und nötiges Kleingeld kommen konnte (manchmal durch Diebereien häufiger aber durch kleinere Attentate und „Aufträge“). Da Machmett am liebsten vor dem Kor-Tempel „bettelte“, entstand bei Ali auch bald ein erhöhtes Interesse für diesen Glauben. Erst waren es nur die Uniformen der Kriegergeweihten, die ihn so sehr faszinierten aber dann vielen ihm die vielen Narben im Gesicht und an den Händen auf und er fragte sich, was es damit auf sich hat, weil sie trotz dieser vielen offensichtlichen Narben und des immer fehlenden kleinen Fingers an der Rechten Hand immer noch aufrecht und sehr stolz daherkamen. Für ihn hatten diese Krieger-Geweihten etwas Unsterbliches. Aus diesem Grund wuchs in ihm der Wunsch Korgeweihter zu werden, und er unterzog sich den schwierigen Aufnahmebedingungen.
Er ist eine recht stattliche Erscheinung von 220cm und 112kg. Er trägt immer einen blutroten Mantel mit 9-fach geschachtelter Fellzierde, einen geschwärzten Helm mit dunkelrotem Helmbusch und auch bei ihm fehlt der rechte kleiner Finger.

Geralt stammt aus dem Blautann, wenig verwunderlich für einen Hexer. Seine Kindheit verlief nicht unbedingt glücklich, seine Andersartigkeit (woher seine weißen Haare und die seltsamen Augen kommen, wird er vielleicht einem guten Freund im Laufe eines alkoholgetränkten Abends verraten) und sein Misstrauen (insbesondere gegenüber ominösen Tränken) machten ihn zum Außenseiter der kleinen Hexengemeinschaft.
Auch in seiner Familie fand er wenig Rückhalt. Als ihn seine Mutter an die Tochter einer durchreisenden Hexe aus dem Lieblichen Feld verschachern wollte, verließ er den Blautann auf Nimmerwiedersehen.
Arm wie eine Kirchenmaus traf er mit seiner Pechnatter im Lederwams verstaut in Havena auf eine Adelige, die er nicht von der Bettkante stoßen würde, deren dubiosen Begleiter, der ein ziemlicher Schnösel zu sein schien, einen Thorwaler, dessen Großmut ihn sehr beeindruckte (er gab Geralt ein Bier aus) und einen Zwerg.
Der Auftrag des Kaufmannes Rastburger, dessen Haus von dort spukenden Geistern zu brfreien, brachte ihm einige wertvolle Erfahrungen (wecke nie einfach so eine Elfin und man steht schneller nackend da als man denkt) und die ersten Goldstücke seines Lebens ein.
Die kurvenreiche Adelige engagierte ihn als Begleiter für ihre Reise nach Vinsalt. Unterwegs begegneten sie einer jungen Magierin und leider auch einem Fluch, der ihnen eine neue Richtung aufdrängte: Nach Gareth.
Geralt ist kein Mann der großen Worte und hasst es, zu etwas gezwungen zu werden. Es kann dauern, bis er so etwas wie Zutrauen fasst, aber dann ist ein verlässlicher Freund.
(Anmerkung: Der Hexer Geralt von Rivien ist die Hauptfigur aus Andrzej Sapkowskis Hexerzyklus. Mein DSA-Geralt hat einige Ähnlichkeiten, insbesondere äußerliche und charakterliche, aber natürlich komplett andere Fähigkeiten.)
Die Contessa Epericolosa Sporgersi (kurz Peri) ist der mittlere Sprössling einer verarmten Adelsfamilie in Vinsalt. Man kennt ja diese bröckelnden Palazzi mit den nur noch sparsam möblierten Zimmerfluchten und den leeren Flecken an den Wänden, an denen einst bekannte Gemälde hingen und in denen in vornehmer Haltung die Adeligen vom Familiensilber das einfache Brot und den billigen Wein zu sich nehmen als seien es die Köstlichkeiten aus den Tagen vergangenen Reichtums.
Früh schon entdeckte sie ihre Hingabe zu Hesinde, zu Weisheit und Gelehrsamkeit. Ihr Eintritt in den Tempel zu Vinsalt war gleichzeitig eine Flucht vor ihrer Familie, insbesondere ihrem Onkel.
Auf den alten Schlachtfeldern bei Brig-Lo verdiente sie sich die ersten Abenteurersporen. Während der Versorgung und Bewachung der Baustelle des Traviatempels auf der Grünen Ebene lernte sie mehr über Jagd und Fischreusen als ihr je geträumt hatte. Die sehr fleischlastige Ernährung hinterließ zudem einen Heißhunger auf Gemüse und Obst bei ihr.
Rondarion hatte sie schon bei der ersten Begegnung beeindruckt, trotzdem diese wenig freundlich verlief. Als sie ihn dann bei seinen morgendlichen Schwertübungen mit entblößtem Oberkörper sah, war es vollends um sie geschehen. Gemeinsame Nachtwachen führten unausweichlich zur Ehe.
Nach der Fertigstellung des Traviatempels folgte sie dem Ruf der Patriarchin Haldana von Ilmenstein nach Khunchom. Die Reise gestaltete sich abenteuerlicher als vermutet. Schiffbruch (bei dem sie leider den Pelzmantel, den ihr Ehemann ihr gerade erst gekauft hatte, nebst fast allem anderen, verlor), vorübergehende Sklaverei (in deren Verlauf sie immerhin Schmuckschatulle und Schminkkästchen wieder auffüllen konnte), Dschungelexpedition mit Todeserfahrung (ihre Errettung durch Hesinde bestärkte sie ganz ungemein in ihrem Glauben) und trotz allem doch Erreichung ihres Zieles Khunchom.
Hier genießt sie derzeit die Gastfreundlichkeit des Magiers Khasim, doch das nächste Ziel steht schon fest: Die Gorische Wüste!

