DSA

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Montag, 16. April 2007

Hallo zusammen,
nach einer wie ich finde guten und erfolgreichen Spielsitzung, stelle ich hier mal ein paar Links für Charakterbilder und Fantasybilder allgemein ein:


Charakterbilder 2

Fantasybilder

Mir hat es am Samstag sehr viel Spaß gemacht und ich fand das Rollenspiel zum Teil wirklich gut. Ein schönes Stück weitergekommen sind wir auch und damit zu einem meiner Lieblingsabenteuer. Es ist auf Grund seiner Vielfältigkeit zwar etwas anspruchsvoller, aber durch drei Hauptlinie und viele Überraschungen finde ich es ungeheuer spannend, ich hoffe es wird euch ebenso viel Freude machen. Das Bild oben wird euch jetzt noch nicht viel sagen, aber ich kann euch versprechen, das wird es noch( und mit den Worten des finsteren Meisters: ´Har, Har, Har´).

Freitag, 30. März 2007

Schuhelja, Magierin


Die junge Magierin (erst knapp zwanzig und frisch aus der Akademie entlassen) macht fast immer auf ersten Blick einen harmlosen Eindruck. Äußerlich wirkt sie wie ein typisches Novadi-Mädchen, anmutig, mit langen dunklen Haaren und unschuldig blickenden dunklen Gazellenaugen, so dass andere Menschen – vor allem Männer – sie oft nur nach ihrem Äußeren beurteilen. Selbst ihre Familie, vor allem ihr Vater und ihre zahlreichen Brüder, verschlossen lange Zeit die Augen vor den „kleinen Unstimmigkeiten“, die einfach nicht zu dem Bild eines braven Novadi-Mädchen passen wollten. Wie zum Beispiel, dass ihre Geburt ausgerechnet während einer Sonnenfinsternis stattfand. Und die Tatsache, dass es ihr schon von klein auf jedes Mal gelang, zu bekommen was immer sie wollte und jeder, der ihr etwas verweigerte, unweigerlich von Bauchkrämpfen und Kopfschmerzen heimgesucht wurde, selbst als das Mädchen sich bereits anderen Interessen zugewandt hatte. Und dann ihr angeblicher unsichtbarer Spielgefährte und Berater, von dem sie immer wieder erzählte. Ihrer Beschreibung nach konnte es sich nur um einen entfernten Großonkel handeln – der war aber fatalerweise bereits gestorben, lange bevor Schuhelja geboren wurde…
Nachdem sich die unerklärlichen Vorfälle zu häufen begannen, tat Schuheljas Vater sein Bestes, um seine unheimliche Tochter noch im Kindesalter angemessen zu verheiraten und damit loszuwerden. Aber als auch der fünfte Bewerber nach einem kurzen Treffen die Flucht ergriffen hatte, wusste er sich keinen Rat mehr und willigte schließlich ein, Schuhelja auf eine Magie-Akademie zu geben. Natürlich war er mit Schuheljas Wahl der Akademie Dunkle Halle der Geister von Brabak überhaupt nicht einverstanden – wenn, dann hätte er sie lieber auf einer weißen Magie-Schule gesehen – aber nach etlichen Migräneanfällen blieb ihm nichts anderes übrig, als sich auch damit abzufinden.
Schuhelja gefiel es auf der Akademie und nach den acht Jahren Regelstudienzeit bestand sie ihr Examen mit Bravour. Doch als sie nach der langen Zeit hinter den Akademiemauern wieder zurück ins wirkliche Leben kam, musste sie feststellen, dass auch eine fundierte Ausbildung und großes magisches Talent mangelnde Erfahrung und Unwissenheit in praktischen Angelegenheiten nicht wirklich ausgleichen können. Dass sie vor allem immer dann scheitert, wenn sie sich völlig sicher fühlt, irritiert sie ungemein und verleitet sie zu Ungeduld und blindem Drauflosstürmen. Ihr erster Weg nach der Entlassung aus der Akademie sollte sie in den Süden führen, dort wo das Grab ihres toten Beraters vermutet wurde, und wo sie an Ort und Stelle eine ordentliche Beschwörung durchführen wollte, um seine Seele noch fester an sie zu binden. Doch es kam alles ganz anders als geplant, sie geriet mit einer bunt gemischten Gruppe von Abenteurern in den Bann eines unlösbaren Fluchs, und als das Abenteuer glücklich überstanden und sie um einige Erfahrungen reicher geworden war, musste sie feststellen, dass sie inzwischen Gefallen an dem Abenteuerleben gefunden hatte. Sei es drum, das Grab und der Geist ihres Großonkels können ja noch ein wenig warten. Morgen ist auch noch ein Tag.

Freitag, 23. März 2007

Marustan

Geboren wurde ich in Jergan und schon in frühester Jugend wurden meine Talente für das Obskure und Hinterhältige klar(das töten von Insekten, dann kleineren Eidechsen und Fröschen lag mir im Blut), also wurde ich mit 14 Jahren in einen geheimen maraskanischen Orden aufgenommen. Kurz nach Beendigung meiner Ausbildung(Kriegsakademie zu Jergan, im Zweig für Kriegslist und Heimlichkeit) kam es zum Krieg mit dem Mitteleich. Nach dem verlorenen Krieg, musste ich von Maraskans fliehen, aber nicht ohne meinen ersten Auftrag erledigt zu haben, ich brauchte halt einen Passierschein um die Insel zu verlassen. In Al´Anfa habe ich bei der Familie Paligan Unterschlupf gefunden, sie konnten meine Fähigkeiten gut gebrauchen. Meine Entlohnung und Behandlung war gut, so dass mit der Zeit mich bei den Plaligans recht wohl fühlte, eine besondere Affinität habe ich zu Andara entwickelt, deren Bodyguard ich momentan bin. Andara ist die geheimnisvolle kleine Schwester der Kaiserin und für ihre Schwester in geheimer Mission unterwegs. Wir lernten auf unseren Reisen eine Gruppe von Recken, Hexer, Magier und Thorwaler, die auch auf Maraskan geboren sein könnten, kennen mit denen wir momentan unterwegs sind.

Hagen der Zwergendruide

Ich wurde als dritter Sohn Thor Eisingers von Donnerbach und seiner Frau Gertrud aus Havenna in Donnerbach geboren. Mein Vater arbeitete als Schmied für den berühmten Rondra Tempel zu Donnerbach. Schon in frühester Jugend stellte man bei mir den Hang zu Mutter Sumo fest und eine allergische Abneigung gegen Eisen. So beschloss man mich in die Lehre des Onkels meiner Mutter zu überantworten, dem wohl berühmtesten Mitglied des Weidener Druidenzirkels. Meine Ausbildung war sehr umfassend und fand in Havena statt, wo ……….., als Hofmagier tätig war. Nach seiner Entlassung aus dem Dienst von Cunau ui Bennain, welcher nicht ganz freiwillig war, zog es uns zurück in die Heimat, nach Weiden. Dort wurde ich zu einem Vollwertigen Mitglieds des Weidener Druidenzirkels Geweiht.

Mein Meister gab mir noch den Ratschlag, als ich in die Ferne zog, das ich seinen alten Meister Darion einmal besuchen sollte, er könne mir sicher noch einiges beibringen und würde heute im Druidenwald in der grünen Ebene leben.


Hier noch einige Sprüche die ich mir während meiner Ausbildung vom Meister ……… immer wieder anhören musstest und die mir in Fleisch und Blut übergegangen sind:


"Glaubt mir, Angst und Furcht sind völlig irrationale Verhaltensweisen. Sie verhindern das Unausweichliche nicht!"


"Erkenntnis wird in erster Linie aus Schmerz geboren."

"Macht macht nicht glücklich - aber sie entschädigt dafür, nicht glücklich zu sein."



Den alten Meister meines Meisters habe ich in der Zwischenzeit besucht und mir beim Bau des Travia Tempels in der grünen Ebene 2 Kätzchen die meine rituell gebunden Begleiter fortan sind. Rondarion, seine Frau und die anderen, die ich bei diesem Abenteuer kennen lernte sind seit dem meine Begleiter und ich bin schon sehr gespannt, welche Irrungen und Wirrungen uns in nächster Zeit erwarten.


Samstag, 10. März 2007

Borlosch Sohn des Xorlosh (Zwerg)

Wurde am 11. Praios als 4tes Kind eines zwergischen Handwerkers in einem kleinen Dorf geboren, seine Mutter berichtete im das sich in der Stunde seiner Geburt am Himmel ein wunderschöner Regenbogen zeigte. Die Kindheit spielt sich in diesem ländlichen Idyll statt, er findet in seinem Dorf einen guten Freund der genauso arm ist wie er selbst und sie hecken die üblichen Streiche von Zwergenbuben aus. Einmal jedoch sorgen die Kirpse jedoch für Aufregung, mämlich als sie beschliesen auf eigene Faust das Koshgebirge zu erkunden. Nach sieben Tagen tauchen beide jede reuemütig wieder auf.

In seiner Jugend durchlebete er drei intensieve Phasen der Frömmigkeit, was einerseits dazu führte das er eine Lehre bereits nach einen Jahr abbrach und ihn andererseits auch heute dazu treibt den Zwölfen besonders Raja seine Taten zu weihen. Nach dem sich das Wallen der Pupertät bei im gelegt hatte, durchlief Borlosch doch noch eine Lehre als Schmied und schloss seine Feuertaufe mit erfolg ab. Er verabschiedete sich von seinen Eltern und beschloss als wandernder Handwerksgeselle seine Kunst zu vervollkommen.

Sein Weg führte ihn den grossen Fluss hinab in die Stadt Havenna in der er sich einer Gruppe um die adlige Dame Andra anschloss, die einen Auftrag eines gewissen Ratsherrn Ratsburger annahm. Es ging um ein Spuckhaus. Naja, eigentlich kein Spuckhaus, den die Ursache war der berühmte Erzschelm Leirix von Punin der sich unglücklich in die Tochter des Rasherren verliebt hatte. Eine wirklich befriedigende Lösung der Aufgabe konnte zwar nicht gefunden werden, aber die Affaire wurde aufgeklärt und das Haus von einigem Gelichter gesäubert. Zudem hatte Borlosch das Vergnügen seine Gefährten nackt zu sehen und die Peinlichkeit selbst nackt da zu stehen.

Im Auftrag der Dame Andra beobachtete er nach dem Abenteuer noch ein Weilchen den Ratsherrn und machte sich auf nach Punin. Die Gruppe war unterdessen mit unbekannten Ziel abgereist, wie sich herausstellte hatte es sie ins Bornland verschlagen. In Punin fand Borlosch dann wieder anschluss an die Gruppe, die weiter nach Süden reisen wollte, ein Vorhaben was sich als recht schwierig erwies weil kaum Karawanen unterwegs waren.

Gegenwärtig befindet sich Borlosch in der Wüste Khom und schlägt sich dort mit einigen Problemen herum.

Sonntag, 4. März 2007

Khazim ben Gulpan (Magier)

Khazim wurde als dritter Sohn eines reichen Khunchomer Handelsherren geboren, da sein ältester Bruder das Kontor übenehmen sollte und der zweitälteste die Handelsflotte und Khazim eine ausgesprochene Neigung zu Magie zeigte wurde er schon in frühester Jugend an die örtliche Drachenei Akadiemie.

Khazim hat eine ausgesprochene Neigung zu Poesie und Romantik, er liebt alte Blumen, alte Artefakte, und Bücher, so kann es manchmal passieren, das er beim Anblick einer schönen Blüte oder des gestirnten Himmels die Welt um sich herum vergisst. Bereits als Kind kannte er kein grösseres Vergnügen als auf den Pfeffersäcken im Kontor seines Vaters zu liegen und den Geschichten der Handelspartner zu lauschen oder im Hortulus auf dem Dach des elterlichen Palastes in alten Folianten zu blättern und tagzuträumen. Seine Tieliebe hat ihm die Begleitung durch einen Horndrachen und einen Nivesischen Steppenhund eingetragen mit deren Training und Abrichtung er seine freie Zeit verbringt.

Seine ausgesprochene Neugier und Abenteuerlust trieben ihn dazu einen Auftrag seines Ordens der Grauen Stäbe anzunehmen und die aktuelle Situation nördlich der Salamendersteine zu erkunden, passender weise traf er auf eine Gruppe Abenteurer die einen Auftrag von Mutter Herdgard annahmen in der Grünen Ebene den Bau eines Travia Tempels zu schützen. Die Begegnung mit dem Zwergendruiden Hagen (Zahni), der Hesindegeweihten Peri (Rippi), der Auelfe Braunelle (Baba) und des Golgarithen Rondarion (JD) gewährten ihm ganz neue Einsichten in das Denken und Handeln der nördlichen Barbarenvölker: Ehen nur mit einer Frau, Abschaffung der Sklaverei, eine Frau die ihrem Gatten den Besuch in einem Bordell mißgönnt. Aber Khazims aufgeschlossene und fröhliche Natur brachte ihn dazu das seltsame und widernatürliche Verhalten seiner neuen Freunde zu tolerieren, er verschaffte sogar seiner Freundin Peri im heimatlichen Khunchom die Möglichkeit, die Vorzüge eines Harems kennenzu lernen, in dem er sie seiner Mutter vorstellte.

Eine Botschaft seiner Spektabilität Khadil Okharim riefen ihn zur Drachenei Akademie zurück, in der Wüste Gor hatte sich ein Ereignis zugetragen, aus dem sich ein Auftrag für ihn ergab. In Khunchom erwartete er seine Freunde die er im Hause seiner Eltern unter brachte. Zu seiner Freude überbrachte sein Schwager Khassan im der Ehevertrag mit seiner künftigen Hauptfrau Nadime Prinzessin von Unau.

Sonntag, 11. Februar 2007


Hiermit möchte auch ich meine Charaktäre vorstellen.

Charakter Nr1: ALI ben ALI

Er stammt aus einer, für seine Verhältnisse, normalen, adeligen Familie.

Außer ihm gibt es auch noch 5 Brüder und eine Schwester, die er leider alle nicht kennt.

Er war das Letzte Kind seiner Eltern. Seine Geburt stand schon unter keinem besonderen Stern, da er in der Wildnis bei einem Erdbeben zur Welt kam und (seine Eltern nahmen an, dass die Geburt der Auslöser des Erdbebens war) direkt nach der Geburt von seinen Eltern ausgesetzt wurde.

Kor sei Dank gab es auch noch eine andere (gut betuchte Familie) die in der Gegend unterwegs war und ihn aufnahm.

Mit 5 Jahren kam es zum ersten großen Streit zwischen seinen Pflege-Eltern und ihm, weil er unbedingt mit zur Aushebung eines Orknestes wollte und diese es ihm nicht erlauben wollten. Er blieb ganze 4 Tage und Nächte von zu Hause fort, ohne dass jemand je erfahren hätte, was er in der Zeit so getrieben hat.

3 Jahre später kommen seine Pflege-Eltern bei einem Orküberfall ums Leben……

Seit dem hat er sich alleine durchs Leben geschlagen und das nicht schlecht. Er hat etwa zur selben zeit einen gleichaltrigen Freund gefunden, den er auf der Straße kennen gelernt hat. Machmett unterwies ihn auch, wie man einfach und gut an Nahrungsmittel und nötiges Kleingeld kommen konnte (manchmal durch Diebereien häufiger aber durch kleinere Attentate und „Aufträge“). Da Machmett am liebsten vor dem Kor-Tempel „bettelte“, entstand bei Ali auch bald ein erhöhtes Interesse für diesen Glauben. Erst waren es nur die Uniformen der Kriegergeweihten, die ihn so sehr faszinierten aber dann vielen ihm die vielen Narben im Gesicht und an den Händen auf und er fragte sich, was es damit auf sich hat, weil sie trotz dieser vielen offensichtlichen Narben und des immer fehlenden kleinen Fingers an der Rechten Hand immer noch aufrecht und sehr stolz daherkamen. Für ihn hatten diese Krieger-Geweihten etwas Unsterbliches. Aus diesem Grund wuchs in ihm der Wunsch Korgeweihter zu werden, und er unterzog sich den schwierigen Aufnahmebedingungen.

Er ist eine recht stattliche Erscheinung von 220cm und 112kg. Er trägt immer einen blutroten Mantel mit 9-fach geschachtelter Fellzierde, einen geschwärzten Helm mit dunkelrotem Helmbusch und auch bei ihm fehlt der rechte kleiner Finger.

Donnerstag, 8. Februar 2007

Braunelle (Elfe)


Mein Charakter 1, ja mein allererster Rollenspiel-Charakter überhaupt ist eine Auelfe, die sich „Braunelle“ nennt, nach dem kleinen, ziemlich unauffälligen Heckenvogel. (Ihren richtigen Namen gibt sie nur ungern preis). Obwohl sie sich als Elfe sieht und fühlt, gibt es außer ihrem ganz unelfenhaften Namen noch mehr widersprüchliches bei ihr. Da wäre neben ihrem unauffälligem Äusseren (sie kleidet sich vorzugsweise in braun und grau und ist oft erst auf zweiten Blick als weiblich zu erkennen) vor allem die Tatsache, dass sie sowohl mit Elfen als auch mit Menschen aufwuchs, nachdem ihre Eltern von einem gedungenem Attentäter ermordet wurden, als sie noch keine zwei Jahre alt war. Nur weil sie in dieser Zeit ständig an Alpträumen litt, so dass ihre Eltern sie für ein paar Tage einem heilkundigem Elfen in Punin zur Beobachtung anvertrauten, entkam sie dem Attentäter. Ein guter Freund ihrer Eltern nahm sie auf und erzog sie zusammen mit seinem anderen Zögling, Rondarion, der nur ein halbes Jahr älter war als sie. Obwohl sie ihn anfänglich bewunderte und ihm sogar nachstrebte, wurde ihr seine dauernde Leidenschaft für Boron, Krieg,Waffenkunst und Heldentum doch sehr bald über. Irgendwann ertrug sie seine endlosen schwärmerischen Vorträge über die Golgarithen und die Kriegsakademie nicht mehr und sie begann, sich ihren eigenen Weg zu suchen. Dabei stellte sie sehr bald fest, dass sie vielen Elfen als zu „menschlich“ erschien, während die Menschen sie nur als Elfe sehen. Da blieb ihr keine Wahl, als zu versuchen, das beste daraus zu machen. Und nachdem Rondarion, der es längst auf die Kriegsakademie geschafft hatte, ihr nicht mehr reinreden konnte, konnte sie sich in aller Ruhe ihrer eigenen Ausbildung in diversen Kampfarten, mit und ohne Waffen, sowie der elfeneigenen Zauberkünste widmen. Das Leben als freie Abenteurerin ermöglichte es ihr auch, Nachforschungen zu dem Mord an ihren Eltern anzustellen und Spuren zu verfolgen, die sie, wie sie hofft, irgendwann nicht nur zu dem Attentäter, sondern vor allem dessen Auftraggeber führen könnten. Es war übrigens bei einer dieser Nachforschungen, als sie es ausgerechnet in Brig-Lo einmal ein wenig an Vorsicht mangeln ließ und sich angekettet in einer Gefängniszelle wieder fand. Ihre künftigen Gefährten befreiten sie glücklicherweise bald aus dieser misslichen Lage. Zunächst mochte sie sich kaum vorstellen, dass sie es länger als nötig mit dieser bunt zusammen gewürfelten Gruppe aushalten könnte, aber mittlerweile hat sie sich mit den seltsamen Gewohnheiten und Ansichten ihrer Gefährten abgefunden, auch wenn ihr vieles nach wie vor völlig unverständlich und abstrus erscheint (vor allem die Nachstellungen des Magiers Khassim findet sie sehr befremdlich). Ganz nach Elfenart zieht sie es vor, über solchen Dingen zu stehen und auf das Wesentliche zu konzentrieren, nämlich die vielen abenteuerlichen Missionen der Gruppe, an denen sie seitdem beteiligt war und die bald in der gorischen Wüste ihre Fortsetzung finden werden, erfolgreich durchzustehen.

Sonntag, 4. Februar 2007

Geralt (Hexer)

Geralt stammt aus dem Blautann, wenig verwunderlich für einen Hexer. Seine Kindheit verlief nicht unbedingt glücklich, seine Andersartigkeit (woher seine weißen Haare und die seltsamen Augen kommen, wird er vielleicht einem guten Freund im Laufe eines alkoholgetränkten Abends verraten) und sein Misstrauen (insbesondere gegenüber ominösen Tränken) machten ihn zum Außenseiter der kleinen Hexengemeinschaft.

Auch in seiner Familie fand er wenig Rückhalt. Als ihn seine Mutter an die Tochter einer durchreisenden Hexe aus dem Lieblichen Feld verschachern wollte, verließ er den Blautann auf Nimmerwiedersehen.

Arm wie eine Kirchenmaus traf er mit seiner Pechnatter im Lederwams verstaut in Havena auf eine Adelige, die er nicht von der Bettkante stoßen würde, deren dubiosen Begleiter, der ein ziemlicher Schnösel zu sein schien, einen Thorwaler, dessen Großmut ihn sehr beeindruckte (er gab Geralt ein Bier aus) und einen Zwerg.

Der Auftrag des Kaufmannes Rastburger, dessen Haus von dort spukenden Geistern zu brfreien, brachte ihm einige wertvolle Erfahrungen (wecke nie einfach so eine Elfin und man steht schneller nackend da als man denkt) und die ersten Goldstücke seines Lebens ein.

Die kurvenreiche Adelige engagierte ihn als Begleiter für ihre Reise nach Vinsalt. Unterwegs begegneten sie einer jungen Magierin und leider auch einem Fluch, der ihnen eine neue Richtung aufdrängte: Nach Gareth.

Geralt ist kein Mann der großen Worte und hasst es, zu etwas gezwungen zu werden. Es kann dauern, bis er so etwas wie Zutrauen fasst, aber dann ist ein verlässlicher Freund.

(Anmerkung: Der Hexer Geralt von Rivien ist die Hauptfigur aus Andrzej Sapkowskis Hexerzyklus. Mein DSA-Geralt hat einige Ähnlichkeiten, insbesondere äußerliche und charakterliche, aber natürlich komplett andere Fähigkeiten.)

Samstag, 3. Februar 2007

Contessa Epericolosa Sporgersi (Hesindegeweihte)

Die Contessa Epericolosa Sporgersi (kurz Peri) ist der mittlere Sprössling einer verarmten Adelsfamilie in Vinsalt. Man kennt ja diese bröckelnden Palazzi mit den nur noch sparsam möblierten Zimmerfluchten und den leeren Flecken an den Wänden, an denen einst bekannte Gemälde hingen und in denen in vornehmer Haltung die Adeligen vom Familiensilber das einfache Brot und den billigen Wein zu sich nehmen als seien es die Köstlichkeiten aus den Tagen vergangenen Reichtums.

Früh schon entdeckte sie ihre Hingabe zu Hesinde, zu Weisheit und Gelehrsamkeit. Ihr Eintritt in den Tempel zu Vinsalt war gleichzeitig eine Flucht vor ihrer Familie, insbesondere ihrem Onkel.

Auf den alten Schlachtfeldern bei Brig-Lo verdiente sie sich die ersten Abenteurersporen. Während der Versorgung und Bewachung der Baustelle des Traviatempels auf der Grünen Ebene lernte sie mehr über Jagd und Fischreusen als ihr je geträumt hatte. Die sehr fleischlastige Ernährung hinterließ zudem einen Heißhunger auf Gemüse und Obst bei ihr.

Rondarion hatte sie schon bei der ersten Begegnung beeindruckt, trotzdem diese wenig freundlich verlief. Als sie ihn dann bei seinen morgendlichen Schwertübungen mit entblößtem Oberkörper sah, war es vollends um sie geschehen. Gemeinsame Nachtwachen führten unausweichlich zur Ehe.

Nach der Fertigstellung des Traviatempels folgte sie dem Ruf der Patriarchin Haldana von Ilmenstein nach Khunchom. Die Reise gestaltete sich abenteuerlicher als vermutet. Schiffbruch (bei dem sie leider den Pelzmantel, den ihr Ehemann ihr gerade erst gekauft hatte, nebst fast allem anderen, verlor), vorübergehende Sklaverei (in deren Verlauf sie immerhin Schmuckschatulle und Schminkkästchen wieder auffüllen konnte), Dschungelexpedition mit Todeserfahrung (ihre Errettung durch Hesinde bestärkte sie ganz ungemein in ihrem Glauben) und trotz allem doch Erreichung ihres Zieles Khunchom.

Hier genießt sie derzeit die Gastfreundlichkeit des Magiers Khasim, doch das nächste Ziel steht schon fest: Die Gorische Wüste!

Donnerstag, 1. Februar 2007


Hallo zusammen,
zu meinem Charakter aus Gruppe 2: Vollständiger Name ist Andara Paligan Tochter aus einer der Granden Familien Al´Anfas und Schwester der Kaiserin des Mittelreiches, bzw. Schwägerin Kaiser Hals. Andara ist sehr Charismatisch und sehr gut aussehend, für beiderlei Geschlecht, was sie auch zu nutzen versteht. Unterwegs ist sie mit ihrem maraskanischen Bodyguard. Das erste Abenteuer mit den anderen Gruppenmitgliedern spielte in Havena und war ein Auftrag für den Händler Ratsburger, der ein kleines Problem mit einem "verfluchten" Haus hatte.
Momentan ist sie mit den anderen auf dem Weg nach Vinsalt, doch leider kam ihnen dieser "unsägliche" Fluch in die Quere, so dass sich das Reiseziel wohl geändert hat.

Mittwoch, 31. Januar 2007


Hallo zusammen,
heute will ich mal meinen Charakter aus Gruppe 1 etwas näher vorstellen und hoffe das die anderen Gruppenmitglieder meinem Beispiel folgen:
Also, vollständig heißt er Rondarion Conchobair
Graf zu Winhall und er ist der Neffe von Raidri Conchobair Markgraf zu Winhall. Schon früh in seinem Leben wurde seine besondere Affinität zu Boron klar, so daß es nicht verwunderlich war, das er sich nach Abschluß der Kriegsakademie zu Balhio den Golgarithen anschloß, wobei er nie die Verpflichtungen gegenüber seiner Familie außer Acht lies. Einer seiner Aufträge vom Orden der Golgarithen führte ihn in die grüne Ebene. Er reiste dort hin als Begleitschutz des Akademiemagiers Khassim von Khunchom. Auf dieser Exkursion lernte er seine jetzige Frau die Hesindegeweihte Contessa Epi (bei dem restlichen Namen muss mir Rippi auf die Sprünge helfen, der ist mir entfallen, fast wie in einer richtigen Ehe). Getraut wurden sie von der Hochgeweihten der Travia Kirche, Mutter Herdgard. Bei der gemeinsamen Reise nach Khunchom, um dort Nachvorschungen über ein Sphärenbeben anzustellen erlitten sie Schiffbruch und landeten als Sklaven bei einem Händler in Chorhop. Es folgte ein blutiger Ausbruch und eine Flucht durch den Dschungel nach Khunchom, wo er momentan weilt.