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Montag, 12. März 2007

Balthasar´s Geschichte

Balthasar erblickte vor 37 Jahren das Licht der Welt, als viertes Kind eines Zwergengoldschmiedes im Amboßgebirge. Schon früh stellte sich heraus, das Balthasar eine für Zwerge recht unnatürliche Abneigung gegen Eisen und Stahl und eine Zuneigung zu allem was mit Magie zu tun hat. So beschloß sein Vater schweren Herzens den kleinen in die Obhut des Geoden Waldemar zu geben, der ihn auch ausbilden sollte. Waldemar stellt schnell fest, dass Balthasars magische Begabung die seine bei weitem überstieg, so daß er ihn mit 12 Jahren zu seinem alten Lehrmeister ins Koschgebirge schickte. Galfried der Weise bildete den kleinen von da ab weiter aus, so daß er im Alter von 19 Jahren seinen Vulkanglasdolch erhielt und somit zum Geoden ernannt wurde. Sein Vater der sich mittlerweile damit abgefunden hatte, das er etwas aus der Art geschlagen war, platze bei der Zeremonie fast vor stolz und schenkte ihm einen bronzenen Streitkolben und ein bronzenes Schild, welche er von Rohezal als Dank für eine Arbeit, magisch verbessern ließ. Ein erprobtes Schlachtpony der Ferkinas, Namens Helga, hatte er ihm auch noch auf dem Fasarer Basar gekauft, so daß Balthasar bereit war in die Lande zu ziehen. Balthasar reiste das Yaquirtal hinab, bis er nach Vinsalt kam. Einem Aushang folgend, wurde er beim Bürgermeister Graf Valdo dem dritten vorstellig, welcher Probleme im Vinsalter Hinterland hat. Dieses Problem schafte Balthasar zusammen mit Radobar und einigen anderen wackeren Helden aus dem Weg und erhielt neben dem vereinbarten Sold die Ehrenbürgerschaft von Vinsalt und den Titel Ritter von Valdoreja. Seit dieser Quest sind er und Radobar befreundet und Reisen gemeinsam durchs Land, doch davon zu einem anderen Zeitpunkt mehr.

Dienstag, 27. Februar 2007

Hallo zusammen,
hier nochmals zwei klassische Charaktere von mir:

Die Geschichte von Hudson Hawk
!

Hudson wurde als zweiter Sohn einer gut bürgerlichen Familie zu Gareth geboren und somit war klar das nach dem Erbrecht, des Mittelreiches, er besser Priester oder Abenteurer werden sollte, weil er bis auf die Grundausstattung leer ausging. So wurde er Phex Geweihter und zog dann zum bekehren aus und um Abenteuer zu erleben. Hudson sechsundzwanzig Jahre alt, 1,99m groß und ausgesprochen gefällig anzuschauen.

Die Geschichte des Zacharias Z. Top!

Zacharias wurde als erster Sohn eines Mitgliedes des "Hohen Rates" der Zwerge geboren vor etwa vierzig Jahren. Nach menschlichen Maßstäben würde man sagen, er entstammt dem Hochadel.

Es zeigte sich schon früh, daß der Junge sich sehr zu Ingerimm hingezogen fühlte, mehr als die anderen Kinder seines Alters.

So war schon bald klar, das Zacharias einmal Geweihter würde, um den Ruhm seines Gottes zu mehren, zog er los, da ihm nicht viel Zeit bleiben würde(nach menschlichen Maßstäben Ewigkeiten), da er einmal den Platz seines Vaters im „Hohen Rat" übernehmen muß.

Auf einer seiner ersten Reisen lernte Zacharias den Phex Geweihten Hudson kennen und sie freundeten sich über die ewigen Streitigkeiten, um den wahren Glauben an.

Wenn man die Beiden zusammen sieht wirken sie ein wenig wie Pat und Patachon, denn sie streiten sich fast immer und doch sind sie trotzdem die besten Freunde. Übrigens anderen gegenüber hält sich Hudson etwas zurück mit dem was er ist!

Mittwoch, 14. Februar 2007

Hallo zusammen,
heute möchte ich meinen zweiten klassischen Charakter vorstellen. Sein Name ist Radobar von Wehrheim, Rondrageweihter der etwas anderen Art. Er wurde im Jahre 8 n.H. in Bahlio geboren, als Sohn eines Ritters der ehrenhaft im Krieg zwischen Nostria und Andergast gefallen ist. Seine Mutter schickte ihn mit 8 Jahren, als Page zum Herzogensitz nach Weiden, wo auch schon ihre Schwester dienst tat. Schon früh wurde Radobars besonderes Talent für Kettenwaffen klar und er hatte in Herzog Waldemar von Weiden einen hervorragenden Förderer, der diese Vorliebe teilte. So kam es wie es kommen mußte, der Junge wurde mit 12 Jahren zur Kriegsakademie nach Wehrheim geschickt, wo seine Ausbildung mit dem 18 Lebensjahr vollendet war. Der Junge aber recht arme Radobar verdingte sich, um seinen Unterhalt zu sichern, bei einer Exkursion in den Norden, wo er einige recht merkwürdige Abenteuer erlebte(davon zu einem anderen Zeitpunkt). Nach 2 Jahren wieder zurück im Mittelreich lernte er auf einer Quest die Zwergendruidin Irene, sowie den Waldelfen Legolas und den Krieger Herold aus Wehrheim kennen. Mit diesen Mitstreitern begab er sich auf eine Suche in den Salamandersteinen, die nach einem unrühmlichen Intermezzo, ein lebensveränderndes Ende fand. Auf Grund der Ereignisse frühzeitig ergraut, fand Radobar den Weg zur Göttin Rondra und lies sich feierlich nach einem gewonnenen Duell im Tempel zu Donnerbach zum Priester weihen. Momentan weilt er in Gralfsee wo eine seiner letzten Questen endete.

Freitag, 9. Februar 2007


Hallo zusammen,
heute möchte ich mal etwas über einen meiner alten Charaktere schreiben, erstellt wurde er noch nach dem klassischen DSA 1 System und ist momentan in der 16 Stufe, sein Name ist Joskar van Sjepengurken. Joskar wurde in Sjepengurken im Bornland geboren, im Dezember (Hesinde) des Jahres 997 nach Bosparans Fall. Seine Eltern waren Algunde und Berthold van Sjepengurken, Baron und Baronin van Sjepengurken, einer kleinen Baronie im Bornland. Algunde war die Cousine von Thesia Jadvige Gräfin von Ilmenstein und genau das wurde ihr und ihrem Mann zum Verhängnis. Graf Uriel "die alte Warzensau" von Notmarken nutze die Verwandtschaft und Freundschaft zwischen Algunde und Thesia, um deren Macht zu schwächen, der ließ Joskars Eltern umbringen und durch einen seiner Leute auf dem Baronen Stuhl ersetzen.
Der kleine Joskar wurde von Thesia und seinem Onkel, dem Bruder seines Vaters, Adalbert zu Punin, aus dem Bornland nach Punin gebracht wo er aufwuchs. Joskar stellte schon früh seinen enorme Liebe zu Hesinde fest und sein Onkel verzweifelte fast an dem Wissensdurst seines Neffen, so war es auch kein Wunder das Joskar mit 12 in den Hesinde-Tempel zu Punin zur Ausbildung kam. Kurz vor seiner Weihe zum Priester erhielt er den Auftrag bei einer Expedition in die gorische Wüste eine Karte zu zeichnen und diese im Tempel zu Khunchom zu hinterlegen, um seine Weihe zu erhalten. Die Expedition verlief erfolgreich und er erhielt seine Weihe von dem damaligen Tempelvorsteher Hesindian Grobeltrott und er lernte zwei Freunde kennen, Harulf Ritter von Nostria und Herold aus Wehrheim. Sein nächster Auftrag führte ihn zusammen mit Harulf nach Gralfsee, dort trafen sie einen alten Freund Harulfs, den edlen Walter zu Heningsphot, der sie im Handelshaus seines Vaters aufnahm. Die Familie zu Heningsphot hatte Probleme mit schutzgelderpresenden Schmugglern, die illegalen Handel mit Maraskan trieben und die Kontore der Familie als sicheres Lager verwendet wollten. Natürlich weigerte sich Walters Vater sich darauf einzulaßen, so daß es zu mehreren Attentatsversuchen kam, die Joskar und seine Freunde vereiteln konnten. Schlußendlich konnten sie die Schmuggler dingfest machen, danach machte sie sich zusammen mit den Magiern Rumburak und Rankorium, so wie dem Schelm Ulf aus Havena, der Waldelfe Saturia(Rumburaks Frau) und dem Ingerimm Geweihten Bernhard auf eine Expedition nach Maraskan. Die Reise und die Insel selber sind einen gesonderten Bericht wert. Wieder zurück nahm Joskar zusammen mit Rumburak, Saturia, Bernhard und dem Steppenelfen Lanurius einen Auftrag zum Geleitschutz für ein adeliges Pärchen nach Festum an, bei dieser Exkursion landet Joskar mit seinen Gefährten im Schloß von Uriel von Notmarken, was wie man sich denken kann starke Emotionen in ihm weckte. Zusammen mit Bernhard und einigem göttlichen Beistand fiel das Schloß einer Feuersbrunst und einem Erdbeben zum Opfer, nur leider "die alte Warzensau" nicht. Es folgten noch einige weitere Abenteuer, die ich zu einem späteren Zeitpunkt mal beschreiben werde. Momentan ist Joskar Erzprätor und Tempelvorsteher des Hesindetempels zu Khunchom.