Balthasar erblickte vor 37 Jahren das Licht der Welt, als viertes Kind eines Zwergengoldschmiedes im Amboßgebirge. Schon früh stellte sich heraus, das Balthasar eine für Zwerge recht unnatürliche Abneigung gegen Eisen und Stahl und eine Zuneigung zu allem was mit Magie zu tun hat. So beschloß sein Vater schweren Herzens den kleinen in die Obhut des Geoden Waldemar zu geben, der ihn auch ausbilden sollte. Waldemar stellt schnell fest, dass Balthasars magische Begabung die seine bei weitem überstieg, so daß er ihn mit 12 Jahren zu seinem alten Lehrmeister ins Koschgebirge schickte. Galfried der Weise bildete den kleinen von da ab weiter aus, so daß er im Alter von 19 Jahren seinen Vulkanglasdolch erhielt und somit zum Geoden ernannt wurde. Sein Vater der sich mittlerweile damit abgefunden hatte, das er etwas aus der Art geschlagen war, platze bei der Zeremonie fast vor stolz und schenkte ihm einen bronzenen Streitkolben und ein bronzenes Schild, welche er von Rohezal als Dank für eine Arbeit, magisch verbessern ließ. Ein erprobtes Schlachtpony der Ferkinas, Namens Helga, hatte er ihm auch noch auf dem Fasarer Basar gekauft, so daß Balthasar bereit war in die Lande zu ziehen. Balthasar reiste das Yaquirtal hinab, bis er nach Vinsalt kam. Einem Aushang folgend, wurde er beim Bürgermeister Graf Valdo dem dritten vorstellig, welcher Probleme im Vinsalter Hinterland hat. Dieses Problem schafte Balthasar zusammen mit Radobar und einigen anderen wackeren Helden aus dem Weg und erhielt neben dem vereinbarten Sold die Ehrenbürgerschaft von Vinsalt und den Titel Ritter von Valdoreja. Seit dieser Quest sind er und Radobar befreundet und Reisen gemeinsam durchs Land, doch davon zu einem anderen Zeitpunkt mehr.
DSA
Montag, 12. März 2007
Balthasar´s Geschichte
Balthasar erblickte vor 37 Jahren das Licht der Welt, als viertes Kind eines Zwergengoldschmiedes im Amboßgebirge. Schon früh stellte sich heraus, das Balthasar eine für Zwerge recht unnatürliche Abneigung gegen Eisen und Stahl und eine Zuneigung zu allem was mit Magie zu tun hat. So beschloß sein Vater schweren Herzens den kleinen in die Obhut des Geoden Waldemar zu geben, der ihn auch ausbilden sollte. Waldemar stellt schnell fest, dass Balthasars magische Begabung die seine bei weitem überstieg, so daß er ihn mit 12 Jahren zu seinem alten Lehrmeister ins Koschgebirge schickte. Galfried der Weise bildete den kleinen von da ab weiter aus, so daß er im Alter von 19 Jahren seinen Vulkanglasdolch erhielt und somit zum Geoden ernannt wurde. Sein Vater der sich mittlerweile damit abgefunden hatte, das er etwas aus der Art geschlagen war, platze bei der Zeremonie fast vor stolz und schenkte ihm einen bronzenen Streitkolben und ein bronzenes Schild, welche er von Rohezal als Dank für eine Arbeit, magisch verbessern ließ. Ein erprobtes Schlachtpony der Ferkinas, Namens Helga, hatte er ihm auch noch auf dem Fasarer Basar gekauft, so daß Balthasar bereit war in die Lande zu ziehen. Balthasar reiste das Yaquirtal hinab, bis er nach Vinsalt kam. Einem Aushang folgend, wurde er beim Bürgermeister Graf Valdo dem dritten vorstellig, welcher Probleme im Vinsalter Hinterland hat. Dieses Problem schafte Balthasar zusammen mit Radobar und einigen anderen wackeren Helden aus dem Weg und erhielt neben dem vereinbarten Sold die Ehrenbürgerschaft von Vinsalt und den Titel Ritter von Valdoreja. Seit dieser Quest sind er und Radobar befreundet und Reisen gemeinsam durchs Land, doch davon zu einem anderen Zeitpunkt mehr.
Am nächsten Morgen ritten wir los. Wir hatten uns einen Führer Namens Djerpa ben Hallil angeheuert, der uns sicher zur Oase Bosah bringen sollte. Gegen Abend kamen wir dort an und traffen dort auch Rachman ben Trafon, der hier ebenso „Gast“ des Stammes der Beni Shed war, wie wir nun auch. Während des Abendmahls sprach ich ihn an, „Wie ich hörte, habt ihr einen gewissen Gegenstand zu veräußern?“ – „Wer stellt diese Frage und wer hat euch geschickt?“ – „Mein Name ist Titus Pullo und das ist meine Gemahlin Helena, wir sind auf einer Reise durch den Süden Aventuriens, da wir hörten, das es hier außergewöhnlich Gastfreundlich sein soll und es viele „besondere“ Gegenstände hier geben soll, die ich sammle. In Unau sagte man uns, das ihr der Mann seit, an den man sich, bei solchen Objekten, wenden müße, ist das richtig?“. Rachman musterte mich und Lysara genau, bevor er sagte, „Da seit ihr bei mir richtig. Ich habe wirklich ausgefallene Stücke, von denen ich bereit wäre mich für den entsprechenden Obolus zu trennen. Seit ihr vielleicht an einer Warenschau interessiert?“. „Oh ja, das sind wir, wenn eure Objekte so erlesen sind wie ihr sagt.“, erwiderte ich in eben so breiten Floskeln wie Rachman selbst, obwohl ich diese novadische Unsitte haße, aber manchmal bringt es einen weiter, als gleich immer Köpfe rollen zu lassen. „Das sind sie, das sind sie. Treffen wir uns doch in 2 Tagen in Unau. Wo kann ich euch erreichen?“ „Wir sind im Hotel Chinchanebi abgestiegen, dort könnt ihr uns finden.“ „Das Hotel kenne ich, gutes Haus, ich werde dann eine Auswahl der Objekte mitbringen, da wird sicher etwas für euren erlesenen Geschmack dabei sein.—Also bis in 2 Tagen ich muss noch heute Nacht los, am Tage reist es sich in der Wüste so unkomfortabel.“, sagte es und machte sich zur Abreise bereit.Hatte ich ihn wirklich von unserer Kaufabsicht überzeugt? Ich war mir noch etwas unsicher, so das ich ihm nachging und einen „Gefühle seit gelesen“ auf ihn sprach. „Na dann wünsche ich euch eine schöne Reise und bringt reichlich Objekte mit, ich bin schon ganz gespannt. Das sammeln dieser Objekte ist meine größte Obsession.“ – „Das werde ich tun werter Titus Pullo, also bis in 2 Tagen“, sagte er und stieg auf sein Kamel. Der Zauber zeigte mir das er nicht gelogen hatte, so konnte ich mir ziemlich sicher sein, das wir ihn in 2 Tagen in Unau treffen würden, blieb nur noch zu hoffen, das er auch das richtige Artefakt mitbringen würde.
Samstag, 10. März 2007
Borlosch Sohn des Xorlosh (Zwerg)
Wurde am 11. Praios als 4tes Kind eines zwergischen Handwerkers in einem kleinen Dorf geboren, seine Mutter berichtete im das sich in der Stunde seiner Geburt am Himmel ein wunderschöner Regenbogen zeigte. Die Kindheit spielt sich in diesem ländlichen Idyll statt, er findet in seinem Dorf einen guten Freund der genauso arm ist wie er selbst und sie hecken die üblichen Streiche von Zwergenbuben aus. Einmal jedoch sorgen die Kirpse jedoch für Aufregung, mämlich als sie beschliesen auf eigene Faust das Koshgebirge zu erkunden. Nach sieben Tagen tauchen beide jede reuemütig wieder auf.In seiner Jugend durchlebete er drei intensieve Phasen der Frömmigkeit, was einerseits dazu führte das er eine Lehre bereits nach einen Jahr abbrach und ihn andererseits auch heute dazu treibt den Zwölfen besonders Raja seine Taten zu weihen. Nach dem sich das Wallen der Pupertät bei im gelegt hatte, durchlief Borlosch doch noch eine Lehre als Schmied und schloss seine Feuertaufe mit erfolg ab. Er verabschiedete sich von seinen Eltern und beschloss als wandernder Handwerksgeselle seine Kunst zu vervollkommen.
Sein Weg führte ihn den grossen Fluss hinab in die Stadt Havenna in der er sich einer Gruppe um die adlige Dame Andra anschloss, die einen Auftrag eines gewissen Ratsherrn Ratsburger annahm. Es ging um ein Spuckhaus. Naja, eigentlich kein Spuckhaus, den die Ursache war der berühmte Erzschelm Leirix von Punin der sich unglücklich in die Tochter des Rasherren verliebt hatte. Eine wirklich befriedigende Lösung der Aufgabe konnte zwar nicht gefunden werden, aber die Affaire wurde aufgeklärt und das Haus von einigem Gelichter gesäubert. Zudem hatte Borlosch das Vergnügen seine Gefährten nackt zu sehen und die Peinlichkeit selbst nackt da zu stehen.
Im Auftrag der Dame Andra beobachtete er nach dem Abenteuer noch ein Weilchen den Ratsherrn und machte sich auf nach Punin. Die Gruppe war unterdessen mit unbekannten Ziel abgereist, wie sich herausstellte hatte es sie ins Bornland verschlagen. In Punin fand Borlosch dann wieder anschluss an die Gruppe, die weiter nach Süden reisen wollte, ein Vorhaben was sich als recht schwierig erwies weil kaum Karawanen unterwegs waren.
Gegenwärtig befindet sich Borlosch in der Wüste Khom und schlägt sich dort mit einigen Problemen herum.
Freitag, 9. März 2007
Hallo zusammen,so, gerade fertig geworden, die persönlichen Zauberbriefe sind auf dem neusten Stand und mit allen Werten versehen, für alle magischen Charaktere. Abrufen könnt ihr sie auf Heldendokumente.
Heute war ein recht produktiver Tag, ich bin mit einem Abenteuer zu Ende gekommen und habe angefangen ein passendes Quellenbuch zu lesen, was mir sehr viel Spaß macht. Morgen werde ich mich ganz der Borbarad-Kampagne widmen und mir überlegen, welches Abenteuer ich als nächstes in Angriff nehme.
Dienstag, 6. März 2007
Hallo zusammen,da ich gestern Khazim umgewandelt habe, konnte ich nochmals einen Blick auf die Magie werfen und dabei feststellen wie es umzusetzen ist. Einführung der dreier Probe ist unabdingbar, genau wie das Konzept der Steigerungsversuche, welche nur um 2 Sachen modifiziert werden. 1. Die Versuche zum steigern der ASP ist nicht freiwillig. 2. Die Versuche mit Möglichkeit zum Verschieben in die normalen Talente, werden automatisch abgezogen. Mit diesen Änderungen sollte das ganze funktionieren, zumindest sieht es bei Khazim so aus, mal sehen, was die anderen Charaktere sagen.
Und übrigens, herzlicher Glückwunsch zum Geburtstag Regina.
Montag, 5. März 2007
Wir brachen in der Abenddämmerung Richtung Unau auf, das wir wenn alles gut ging, in 2 Tagen erreichen sollten. Die beiden Nächte und Tage vergingen recht ereignislos, sogar für die Wüste, noch Nichtmals Khomgeier, Khorambestien oder Skorpione, die einen dort sonst immer über den Weg laufen, doch ich schenkte damals diesem Umstand keine Bedeutung. So erreichten wir Unau in den frühen Morgenstunden, eine Stadt die reich verzierte Bauwerke ihr Eigen nennt und stolze Preise hat. Als wir den Wegezoll am Stadttor entrichteten, wollte ich schon Räuber, Banditen rufen, doch ich hielt mich zurück, wir sollten nicht auffallen und vor allem nicht geizig wirken, schließlich wollten wir ja so tun, als ob wir etwas sehr teures kaufen könnten. Das Quartier das wir bezogen, war deshalb auch das erste Haus am Platze, Hotel Chinchanebi(die Nacht pro Person 1 ½ Mahrawedi, umgerechnet 2 GD). Nachdem wir uns eingerichtet hatten, schickte ich Hesindian los sich in der Stadt umzusehen und in der ein oder anderen Teestube Interesse an erlesenen Artefakten zu heucheln, derweil besorgte ich für die Damen adäquate novadische Kleidung, damit auch sie sich auf die Straße trauen konnten.So ausstaffiert trafen wir uns gegen Abend mit Hesindian am Kalifen Platz und zogen dann in zwei Gruppen aufgeteilt durch das nächtliche Unanu, weiterhin auf der Suche nach den Verkäufern oder Leuten, die etwas über den Verkauf wußten. Als wir schon fast unverrichteter Dinge ins Hotel zurück wollten, hörten wir von einem Händler in der Bosah Oase, der ein magisches Artefakt großer Macht zum Verkauf anbot. „Was halte ihr davon, sollen wir uns diesen Rachman ben Trafon mal etwas näher ansehen?“, fragte ich die Anderen, als wir zurück im Hotel waren, „Ich denke wir sollten nicht alle dort hin, wer weiß welches Artefakt gemeint ist und ob nicht dann der richtige Händler in der Zwischenzeit hier in Unau eintrift.“. „Das halte ich für eine sehr gute Idee, also reite ich mit Lysara am morgigen Tag zur Oase und ihr schaut euch weiter um. Wir treffen uns in spätestens drei Tagen wieder hier.“.
Sonntag, 4. März 2007
Khazim ben Gulpan (Magier)
Khazim wurde als dritter Sohn eines reichen Khunchomer Handelsherren geboren, da sein ältester Bruder das Kontor übenehmen sollte und der zweitälteste die Handelsflotte und Khazim eine ausgesprochene Neigung zu Magie zeigte wurde er schon in frühester Jugend an die örtliche Drachenei Akadiemie.Khazim hat eine ausgesprochene Neigung zu Poesie und Romantik, er liebt alte Blumen, alte Artefakte, und Bücher, so kann es manchmal passieren, das er beim Anblick einer schönen Blüte oder des gestirnten Himmels die Welt um sich herum vergisst. Bereits als Kind kannte er kein grösseres Vergnügen als auf den Pfeffersäcken im Kontor seines Vaters zu liegen und den Geschichten der Handelspartner zu lauschen oder im Hortulus auf dem Dach des elterlichen Palastes in alten Folianten zu blättern und tagzuträumen. Seine Tieliebe hat ihm die Begleitung durch einen Horndrachen und einen Nivesischen Steppenhund eingetragen mit deren Training und Abrichtung er seine freie Zeit verbringt.
Seine ausgesprochene Neugier und Abenteuerlust trieben ihn dazu einen Auftrag seines Ordens der Grauen Stäbe anzunehmen und die aktuelle S
ituation nördlich der Salamendersteine zu erkunden, passender weise traf er auf eine Gruppe Abenteurer die einen Auftrag von Mutter Herdgard annahmen in der Grünen Ebene den Bau eines Travia Tempels zu schützen. Die Begegnung mit dem Zwergendruiden Hagen (Zahni), der Hesindegeweihten Peri (Rippi), der Auelfe Braunelle (Baba) und des Golgarithen Rondarion (JD) gewährten ihm ganz neue Einsichten in das Denken und Handeln der nördlichen Barbarenvölker: Ehen nur mit einer Frau, Abschaffung der Sklaverei, eine Frau die ihrem Gatten den Besuch in einem Bordell mißgönnt. Aber Khazims aufgeschlossene und fröhliche Natur brachte ihn dazu das seltsame und widernatürliche Verhalten seiner neuen Freunde zu tolerieren, er verschaffte sogar seiner Freundin Peri im heimatlichen Khunchom die Möglichkeit, die Vorzüge eines Harems kennenzu lernen, in dem er sie seiner Mutter vorstellte.Eine Botschaft seiner Spektabilität Khadil Okharim riefen ihn zur Drachenei Akademie zurück, in der Wüste Gor hatte sich ein Ereignis zugetragen, aus dem sich ein Auftrag für ihn ergab. In Khunchom erwartete er seine Freunde die er im Hause seiner Eltern unter brachte. Zu seiner Freude überbrachte sein Schwager Khassan im der Ehevertrag mit seiner künftigen Hauptfrau Nadime Prinzessin von Unau.
